Die Neue Residenz
Der Aufgang zum Geiseltalmuseum befindet sich im Eingangsbereich der
Neuen Residenz, die im frühen 16. Jh. erbaut wurde. Das Museum befindet
sich in der 1. Etage des Nordflügels, in der ehemaligen Kapelle des
Kardinal Albrecht II. von Brandenburg. In der öffentlichen
Dauerausstellung ist ein repräsentativer Querschnitt von Fossilfunden
aus der mitteleozänen Braunkohle des Geiseltales zu besichtigen. Die
sogenannte Sakristei im Erdgeschoß ist Sonderausstellungen vorbehalten.
Das Geiseltalmuseum befindet sich seit 1934 im Gebäude der "Neuen
Residenz", unweit vom Marktplatz im Zentrum der Stadt Halle (Saale).
Das Geiseltalmuseum gehört zu dem 1991 wiederbegründeten Institut für
Geologische Wissenschaften, das im Wintersemester 2003/2004 in den
Stadtteil Halle-Süd umgezogen ist.
Impressionen aus dem Innenhof der Neuen Residenz